Journal
Fotografie bedeutet für mich nicht nur Bilder zu machen. Ebenso wichtig sind die Auseinandersetzung mit fotografischen Arbeiten anderer, die Beschäftigung mit Fotobüchern, Ausstellungen und fotografischer Literatur sowie das Nachdenken über die Geschichte, Theorie und Praxis des Mediums. Das Journal bündelt diese Interessen und dokumentiert Beobachtungen, Lektüren und Überlegungen, die meine fotografische Arbeit begleiten und erweitern.
Die folgenden Rubriken geben Einblick in unterschiedliche Formen des Schreibens über Fotografie.
Gesehen und notiert versammelt Beobachtungen, Eindrücke und kurze Berichte zu Ausstellungen, Vorträgen, Festivals und aktuellen Entwicklungen in der Fotografie. Die Beiträge entstehen aus unmittelbaren Erfahrungen und dokumentieren Begegnungen mit Bildern, Positionen und Debatten.
Vor der Bücherwand widmet sich Fotobüchern und fotografischer Literatur aus meiner Sammlung. Vorgestellt werden einzelne Publikationen, fotografische Positionen sowie Themen, die sich aus der Beschäftigung mit Büchern ergeben.
Nachdenken über Fotografie bietet Raum für längere Beiträge zu fotografischen Fragestellungen. Im Mittelpunkt stehen Überlegungen zur Geschichte, Theorie und Praxis der Fotografie sowie Essays zu Themen, die mich über einen längeren Zeitraum beschäftigen.
Die einzelnen Rubriken ergänzen sich zu einem fortlaufenden Journal, in dem Fotografien, Bücher, Erfahrungen und Gedanken miteinander in Beziehung treten.